IT-Kosten senken mit

Vergleichen Sie die Kosten einer lokalen IT-Infrastruktur mit einer modernen Business Cloud Lösung.

IT-Kosten im Vergleich: Lokale Infrastruktur vs. Business-Cloud

IT-Kosten-Vergleich

Häufig werden bei der Berechnung der IT-Kosten nicht alle dazugehörigen Aufwände korrekt erfasst, da einige Posten einfach übersehen werden. Vor allem sind dies Kosten, die nicht jährlich anfallen. Ein gutes Beispiel dafür sind die Ersatzbatterien für die USV-Anlage für die unterbrechungsfreie Stromversorgung, die alle 3-4 Jahre erneuert werden müssen.

Betrieb eigener Infrastruktur

Serverraum

Der Betrieb eigener Infrastruktur, der Fachausdruck dafür lautet On-Premise oder salopp “Server im eigenen Keller” genannt, besteht nicht nur aus den eigentlichen Servern und den dazugehörigen Software-Lizenzen.

Zum Aufbau eines Firmennetzwerks gehören Netzwerkinfrastruktur wie Switches, Sicherheitslösungen wie Firewall und Virenschutz und die komplette Sekundärtechnik wie Stromversorgung und die Klimaanlagen für den Serverraum.

Gerade in kleineren Unternehmen gehen Verbrauchskosten für die IT oft unter, da diese nicht getrennt erfasst oder aus anderen Gründen als Sammelposten in die Gemeinkosten fallen.

Folgekosten der lokalen IT-Infrastruktur

Bei Anschaffung von hochwertigen Servern und anderen IT-Komponenten werden meist maximal zwei Jahre Garantie im Kaufpreis inkludiert. Soll diese nach dieser Zeit verlängert werden, um weiterhin mit Firmware-Updates und Ersatzteilen versorgt werden zu können, fallen zusätzliche jährliche Kosten an.

Gleiches gilt für die Software. Das Betriebssystem lässt sich wahlweise in einem Stück kaufen oder im Rahmen von Volumenlizenzverträgen mit jährlicher Zahlung lizenzieren. Releasezyklen und Supportzeiträume bei Betriebssystemen wie Windows Server oder Linux betragen branchenüblich meist 3-5 Jahre. Danach werden wieder Updates fällig, die mit unter wieder viel Geld kosten.

Ähnliches trifft ebenfalls auf die Applikationssoftware wie Datenbanken, Mailserver oder die Buchhaltungssoftware zu. Backups müssen angelegt und sicher aufbewahrt werden. Da ein Brand nie ausgeschlossen werden kann, sollte es immer ein sicheres Backup an einem anderen Standort geben. Unternehmen, die nur einen Standort haben, müssen so einen zusätzlichen Serverplatz in einem Datencenter mieten oder ein Cloud-Backup verwenden, wo sie nicht wissen, wo ihre Daten gelagert werden.

Im Rahmen eines Lebenszyklusmanagements werden in vielen Firmen genaue Fristen für den Ersatz festgelegt – beispielsweise werden Festplatten nach drei Jahren ersetzt, egal in welchem Zustand sie sind. So sollen unerwartete Defekte und Ausfälle vermieden werden.

SAS Festplatte

Ein Rechenbeispiel:

Eine SAS-Festplatte mit 2 TB kostet aktuell CHF 300,-

Für einen sicheren RAID-Betrieb benötigt es die doppelte Anzahl. Die Kosten belaufen sich somit auf: CHF 600,-

Aufgeilt auf 36 Monate belaufen sich die Kosten alleine für diese Festplatte auf CHF 17,- pro Monat.

 

Weitere Kostenfaktoren, die bei der lokalen IT-Infrastruktur oft vergessen werden, sind:

  • Standzeiten bei ungeplanten Ausfällen
  • Überstunden für Updates, die ausserhalb der Betriebszeiten gemacht werden müssen
  • Schulungs- und Zertifizierungskosten von IT-Mitarbeitern
  • Softwarelizenzen, die jährlich ablaufen (z.B. Firewall)
  • und viele mehr

 

Zusätzliche Anforderungen durch Home-Office

Der Betrieb einer modernen, vernetzten Umgebung erfordert Netzwerkkomponenten wie Switches, WLAN-Equipment und die dazugehörige Verkabelung.

MausDiese Komponenten arbeiten meist unauffällig im Hintergrund, müssen aber von qualifiziertem Personal installiert und gewartet werden. Gleiches gilt für eine Fehlerbehebung im Störungsfall. Und weil grössere Störungen meist genau dann auftreten, wenn der IT-Leiter in den Ferien ist, sind für den unterbrechungsfreien Betrieb mehrere Mitarbeiter erforderlich.

Wenn Mitarbeiter von Zuhause oder unterwegs Arbeiten und auf Firmendaten zugreifen sollen, gehören Firewalls und weitere Sicherheitslösungen wie Endpoint Protection, Virenscanner, Mailscan, und sichere verschlüsselte Zugänge zu den zwingenden Anforderungen an die Unternehmens-IT.

Alle professionellen Firewalls benötigen Wartungsverträge oder jährliche Lizenzen, damit die Firewall aktuelle Angriffsmuster und Virensignaturen vom Hersteller bekommen und ihre volle Leistung ausschöpfen kann. Zusätzliche Kosten fallen an, wenn das Netzwerk wächst. Firewalls und andere Netzwerkkomponenten müssen durch grössere Modelle getauscht oder zusätzliche Lizenzen müssen erworben werden.

Personalkosten

Aufgrund der immer kürzer werdenden Innovationszyklen der Hersteller müssen Mitarbeiter regelmässige Schulungen absolvieren, um mit den laufenden Neuerungen der IT auf dem Stand der Zeit zu bleiben.

Manche IT-Hersteller verlangen zusätzliche Zertifizierungen, welche regelmässig erneuert werden müssen. Wenn man diese teuren Kurse und Prüfungen den IT-Personalkosten hinzurechnet, wird der Betrieb der lokalen IT-Infrastruktur wieder ein Stück teurer.

Sekundärtechnik und Gebäudekosten

Die Gebäudetechnik wird oft unterschätzt, bis ein Schaden eintritt. Unter dem Begriff Sekundärtechnik fällt alles, was zum Betrieb der IT-Infrastruktur notwendig ist. Dies beginnt bei der Stromversorgung, die in regelmässigen Abständen geprüft werden muss. Diese USV-Anlage wird nicht nur zum Schutz vor Stromausfall benötigt, sondern schützt mit Netzfiltern vor Überspannungen.

Schon in einem einfachen Serverraum ist meiste eine Klimaanlage erforderlich, die regelmässig geprüft und gewartet werden muss.

Grössere Anlagen brauchen Schutzmechanismen gegen Feuer und Wasser. Hier müssen in der Regel spezielle Wartungsfirmen beauftragt werden, da ansonsten im Schadensfall der Versicherungsschutz hinfällig sein kann.

Alternative zur lokalen IT-Infrastruktur

Die Business-Cloud ky4workplace ist eine vollwertige Alternative zu einer eigenen lokalen Serverlandschaft. Die Kosten für die monatliche Servicegebühr scheinen zwar auf den ersten Blick etwas höher als die laufenden Kosten einer lokalen IT-Infrastruktur. Berücksichtigt man die hier erläuterten Nebenkosten der IT, ist ky4workplace in vielen Fällen langfristig günstiger.

IT-Kostenvergleich

Die genaue IT-Kosten hängen natürlich von den spezifischen Gegebenheiten ab. Gerne erstellen wir mit Ihnen unverbindlich und kostenlos einen konkreten IT-Kostenvergleich. Dann können Sie selbst prüfen, was für Ihr Unternehmen günstiger ist: eigene Server oder die Business-Cloud ky4workplace.

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Daniel Link

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Leiter Business Cloud & IT Infrastruktur Schön, dass Sie sich für virtuelle Arbeitsplätze interessieren. Sollten Sie Fragen haben, oder einen Beratungstermin wünschen, stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.